| Selbstverständnis |
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CaniFit ist ein Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit. Sämtliche Ausbilder des Vereins arbeiten und betreuen ihre Ausbildungen ehrenamtlich. Wir nennen uns nicht nur "Partner Mensch und Hund", sondern es spiegelt sich dieser Name auch auf unserem Weg der Ausbildung wider. Unsere Hunde werden ohne jede Art von Gewalt unter Berücksichtigung des Wesens und der rassetypischen Eigenarten ausgebildet. Unser erklärtes Ziel ist es, gut eingespielte Teams zu bilden, die freudig und entspannt miteinander arbeiten. Dieser hohe Anspruch lässt sich oftmals nur mit sehr viel Geduld aller Beteiligten sowie einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein seitens des Hundeführers durchführen. Aus diesem Grund kann in der Ausbildung auch nicht nach "Schema F" gearbeitet werden. Jeder Hundeführer ist gehalten, seinen Hund möglichst genau kennen zu lernen. Nur so ist der "richtige" Weg zu finden, um den Hund auszubilden, mit ihm zu arbeiten. Nach einer Grundausbildung im Bereich Gehorsam, unserem Hundeerziehungskurs, hat jedes Mitglied die Möglichkeit, das komplette Ausbildungsangebot unseres Vereines zu nutzen. Wir lehnen es ab, Hunde mit Stachelhalsbändern oder dergleichen auszubilden. Wer meint, seinen Hund durch Grausamkeit erziehen zu können ist bei uns ebenso an der falschen Adresse wie jene rücksichtslosen Hundehalter, die ihren Hunden sämtliche Rechte zum Nachteil aller anderen einräumen. Wir wollen erreichen, dass der Hund mit uns arbeiten will. Deshalb sind wir stets darum bemüht, sowohl Ihren als auch den Ansprüchen Hundes gerecht zu werden. Jeder Hund ist nur so gut wie sein Besitzer. Dieser Anspruch setzt umfangreiches Fachwissen über unseren Partner "Hund" voraus. Es geht nicht nur darum, wie und was der Hund lernen soll, sondern auch darum, was er braucht, um sich im Zusammenleben mit dem Menschen wohl zu fühlen. Das Ziel aller Ausbildungen ist das Vermitteln von Lerninhalten, die für den jeweiligen Hund machbar sind. Nicht artgerechte Ausbildungs-, Erziehungs- und Trainingshilfsmittel sind abzulehnen (siehe Tierschutzgesetzt). Der Einsatz des Hundes im Sport muss sich an seiner Veranlagung, seinem Leist Der Hund sollte seinen Anlagen und seinem Leistungsvermögen entsprechend beschäftigt werden. Hierzu gehören neben ausreichendem Auslauf auch die intensive Beschäftigung mit Tätigkeiten, die die Lernfähigkeit, den Bewegungsdrang sowie die übrigen Anlagen des Hundes berücksichtigen. Die verschiedenen Formen des Hundesports sind hierfür hervorragend geeignet. Nicht ausreichend beschäftigte Hunde können auffällig werden und führen zu Beanstandungen in der Öffentlichkeit. |
Selbstverständnis 
ungsvermögen und seiner Leistungsbereitschaft orientieren. Der tiergerechte und möglichst artgerechte Umgang mit dem Hund hat eine persönlichkeitsprägende Bedeutung besonders auch für junge Menschen. Diese Bedeutung ist im Hundesport stets zu fördern.